Die 5 häufigsten Zeitfresser im Engineering
- und wie sie sie erkennen
Wenn über Automatisierung gesprochen wird, klingen die Versprechen oft wie aus dem Hochglanzprospekt: 40 % mehr Produktivität, Null-Fehler-Produktion, vollständige Rückverfolgbarkeit. Das stimmt – aber nur für den Endzustand nach Jahren konsequenter Arbeit. Was dazwischen passiert, erzählt selten jemand: die Anlage, die drei Monate nach geplanter Inbetriebnahme noch nicht stabil läuft; das Konzept, das auf dem Papier brillant, in der Praxis aber zu komplex für den Schichtführer ist; der eine Experte, ohne den nichts geht – und der gerade im Urlaub ist.
In 25 Jahren Automatisierung, Maschinenbau und Automotive – vom Projekt mit 180 Robotern im laufenden Betrieb bis zum Aufbau eines kompletten Smart-Factory-Standorts – sehe ich immer wieder dieselben fünf Muster, die Zeit, Geld und Nerven kosten. Die meisten Projekte scheitern nicht an der Technik, sondern an den fünf in diesem downloadbaren Dokument beschriebenen Zeitfressern.
So nutzen Sie dieses Dokument:
Zu jedem Zeitfresser finden Sie die typischen Warnsignale aus der Praxis und einen ersten Hebel, den Sie sofort ansetzen können. Auf Seite 6 wartet ein Selbstcheck mit zehn Fragen – beantworten Sie ihn ehrlich, am besten gemeinsam mit Ihrer Produktions- und Engineering-Leitung.